Die 11. Ausgabe der Filmtage zum Recht auf Nahrung -
Hunger.Macht.Profite.11 - findet heuer wieder statt! Wir kommen nach Wien, Oberösterreich,
Niederösterreich, Steiermark, Tirol und Vorarlberg von März bis Mai 2022. Ihr könnt euch auf ein spannendes Programm freuen, mit Filmen zu Ernährung, Feminismus, kleinbäuerlicher Landwirtschaft und globalen Machtverhältnissen!
Mittwoch, 12. Januar 2022
Hunger.Macht.Profite.11 ist zurück!
Freitag, 8. Mai 2020
Wir sagen danke!
Nachdem
bereits einige Tage hinter dem offiziellen Ende unserer
Jubiläumsausgabe liegen, möchten wir uns hiermit nochmals herzlichst bei
allen involvierten Menschen bedanken. Bei unseren Fördergeber*innen,
bei unseren Kooperationspartner*innen, bei den Impulsgeber*innen, bei unserem Publikum, aber auch bei unseren kooperierenden
Kinos, welchen wir in diesen für den Kulturbetrieb ausgesprochen harten
Zeiten auf diesem Wege alles erdenklich Gute und die notwendige
politische Aufmerksamkeit wünschen möchten. Wir sind sehr froh darüber, dass uns der unerwartete
Sprung ins Netz gelungen ist und wir euch unsere Filmauswahl auf diesem
Weg zugänglich machen und auch durch die Online-Filmgespräche eine Diskussionsplattform schaffen konnten.
Falls ihr nun in Zukunft gerne eure eigene kleine Filmvorführung zum
Menschenrecht auf Nahrung veranstalten möchtet, dürfen wir euch hiermit
noch unser Angebot der Filmverleihpakete ans Herz legen. Damit habt ihr
die Möglichkeit aus über 50 Filmen aus unserem bisherigen Filmkatalog
auszuwählen und ernährungspolitische Inhalte und Debatten direkt zu euch
in die Gemeinde, die Pfarre oder die Nachbarschaft zu holen.
Wir freuen uns bereits auf ein Wiedersehen bei Hunger.Macht.Profite.11! Bis dahin, alles Gute und bleibt kritisch und bleibt gesund!
bereits einige Tage hinter dem offiziellen Ende unserer
Jubiläumsausgabe liegen, möchten wir uns hiermit nochmals herzlichst bei
allen involvierten Menschen bedanken. Bei unseren Fördergeber*innen,
bei unseren Kooperationspartner*innen, bei den Impulsgeber*innen, bei unserem Publikum, aber auch bei unseren kooperierenden
Kinos, welchen wir in diesen für den Kulturbetrieb ausgesprochen harten
Zeiten auf diesem Wege alles erdenklich Gute und die notwendige
politische Aufmerksamkeit wünschen möchten. Wir sind sehr froh darüber, dass uns der unerwartete
Sprung ins Netz gelungen ist und wir euch unsere Filmauswahl auf diesem
Weg zugänglich machen und auch durch die Online-Filmgespräche eine Diskussionsplattform schaffen konnten.
Falls ihr nun in Zukunft gerne eure eigene kleine Filmvorführung zum
Menschenrecht auf Nahrung veranstalten möchtet, dürfen wir euch hiermit
noch unser Angebot der Filmverleihpakete ans Herz legen. Damit habt ihr
die Möglichkeit aus über 50 Filmen aus unserem bisherigen Filmkatalog
auszuwählen und ernährungspolitische Inhalte und Debatten direkt zu euch
in die Gemeinde, die Pfarre oder die Nachbarschaft zu holen.
Wir freuen uns bereits auf ein Wiedersehen bei Hunger.Macht.Profite.11! Bis dahin, alles Gute und bleibt kritisch und bleibt gesund!
Freitag, 1. Mai 2020
Online-Filmgespräch zu «Bittere Ernte»
| mit Simone Peter (Brot für die Welt) und Franziskus Forster (ÖBV-Via Campesina Austria), moderiert von Andreea Zelinka (FIAN Österreich), vom 30.4.2020 |
Dienstag, 28. April 2020
Filmgespräch zu "Bittere Ernte"
Online-Filmgespräch zu "Bittere Ernte - Bauern weltweit in Not"
am Donnerstag, 30. April 2020 um 20 Uhr
Bauern und Bäuerinnen rund um den Globus kämpfen um eine
selbstbestimmte und kleinbäuerliche Landwirtschaft. Doch Konzerne
und die Agrarindustrie verankern ihre Macht über internationale
Handelsabkommen und in der Agrarpolitik. Mit Franziskus Forster (ÖBV-Via Campesina Austria) und Simone
Peter (Brot für die Welt) diskutieren wir die aktuelle Situation
von Bauern und Bäuerinnen weltweit. Welche Folgen hat die
Corona-Krise für Menschen, die an Hunger und Mangelernährung
leiden? Wie geht es mit internationalen Handelsabkommen wie z.B.
mit EU-Mercosur weiter? In welche Richtung steuert die
EU-Agrarpolitik? Und wie können Menschenrechte und regionale
Lebensmittelsysteme besonders jetzt gestärkt und durchgesetzt
werden?
Meldet euch an und diskutiert mit.
Samstag, 25. April 2020
Online-Filmgespräch zu «Seeds of Profits»
| mit Katherine Dolan (Arche Noah Saatgutpolitik) und Katalin Erdodi (Sezonieri Kampagne - für die Rechte von ErntehelferInnen), moderiert von Tina Wirnsberger (FIAN Österreich), vom 23.4.2020 |
Mittwoch, 22. April 2020
Filmgespräch zu "Seeds of Profit"
Online-Filmgespräch zu "Seeds of Profit"
am Donnerstag, 23. April 2020 um 20 Uhr
Biodiversität ist essenziell für die globale Ernährungssicherung.
Vielfalt und freies, regionales Saatgut machen Landwirtschaft flexibel
und widerstandsfähig. Dennoch gehören 2/3 des weltweit verkauften
Saatguts heute vier multinationalen Konzernen, von denen drei zugleich
Pestizide herstellen. Gemüse und Obst, das für die agro-kapitalistische
Produktion und Vermarktung hybridisiert wird, verliert nicht nur mehr
als die Hälfte an ursprünglichen Nährstoffen, es wird auch zum
trojanischen Pferd für chemische Produkte. Gewonnen werden die Samen
unter ausbeuterischen Arbeitsbedingungen im Globalen Süden – von Kindern
und unterbezahlten Frauen. „Seeds of Profit“ führt den Zuschauer*innen
die negative Tragweite der Saatgut-Privatisierung deutlich vor Augen.
Von welch großer Bedeutung ein widerstandsfähiges Ernährungssystem ist,
erleben wir gerade jetzt, wo mit COVID-19 und den Maßnahmen gegen die
Ausbreitung auch eine Ernährungskrise droht. Mit Blick auf die
aktuelle Situation sprechen wir mit Katherine Dolan (Arche Noah,
Saatgutpolitik) über die Auswirkungen monopolisierten Saatguts und wie die Macht über Saatgut
umverteilt werden kann. Katalin Erdodi von der Sezonieri Kampagne gibt
uns Einblick in den Kampf um faire Arbeitsbedingungen in der
Landwirtschaft, wir diskutieren die Organisation und Forderungen landwirtschaftlicher
Arbeiter*innen und welche Rolle
landwirtschaftliche Lohnarbeit für die Transformation des Agrar- und
Ernährungssystems spielt.
Hier könnt ihr den Link abrufen: Zur Anmeldung
am Donnerstag, 23. April 2020 um 20 Uhr
Biodiversität ist essenziell für die globale Ernährungssicherung.
Vielfalt und freies, regionales Saatgut machen Landwirtschaft flexibel
und widerstandsfähig. Dennoch gehören 2/3 des weltweit verkauften
Saatguts heute vier multinationalen Konzernen, von denen drei zugleich
Pestizide herstellen. Gemüse und Obst, das für die agro-kapitalistische
Produktion und Vermarktung hybridisiert wird, verliert nicht nur mehr
als die Hälfte an ursprünglichen Nährstoffen, es wird auch zum
trojanischen Pferd für chemische Produkte. Gewonnen werden die Samen
unter ausbeuterischen Arbeitsbedingungen im Globalen Süden – von Kindern
und unterbezahlten Frauen. „Seeds of Profit“ führt den Zuschauer*innen
die negative Tragweite der Saatgut-Privatisierung deutlich vor Augen.
Von welch großer Bedeutung ein widerstandsfähiges Ernährungssystem ist,
erleben wir gerade jetzt, wo mit COVID-19 und den Maßnahmen gegen die
Ausbreitung auch eine Ernährungskrise droht. Mit Blick auf die
aktuelle Situation sprechen wir mit Katherine Dolan (Arche Noah,
Saatgutpolitik) über die Auswirkungen monopolisierten Saatguts und wie die Macht über Saatgut
umverteilt werden kann. Katalin Erdodi von der Sezonieri Kampagne gibt
uns Einblick in den Kampf um faire Arbeitsbedingungen in der
Landwirtschaft, wir diskutieren die Organisation und Forderungen landwirtschaftlicher
Arbeiter*innen und welche Rolle
landwirtschaftliche Lohnarbeit für die Transformation des Agrar- und
Ernährungssystems spielt.
Hier könnt ihr den Link abrufen: Zur Anmeldung
Montag, 20. April 2020
Online-Filmgespräch zu «Danke für den Regen»
| mit Daniel Bacher (DKA, Projektreferent für Afrika) und Ulrike Minkner (Uniterre - Via Campesina Schweiz), moderiert von Julianna Fehlinger (ÖBV-Via Campesina Austria), vom 16.4.2020 |
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